Hünxe: Rohrbruch in Kindertagesstätte, Katastrophe für Eltern, Abriss und Neubau in Erwägung gezogen

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Hünxe: Rohrbruch in Kindertagesstätte, Katastrophe für Eltern, Abriss und Neubau in Erwägung gezogen

In der Kindertagesstätte in Hünxe ist ein Rohrbruch aufgetreten, der zu einer regelrechten Katastrophe für die Eltern der betroffenen Kinder geworden ist. Durch den Rohrbruch ist die Einrichtung nicht nur unbewohnbar geworden, sondern auch die Zukunft der Kinderbetreuung in Frage gestellt. Die Verantwortlichen müssen nun handeln und haben bereits den Abriss und den Neubau der Einrichtung in Erwägung gezogen. Die Eltern sind verunsichert und fordern schnellstmögliche Lösungen, um die Betreuung ihrer Kinder wieder sicherzustellen. In den kommenden Tagen werden die nächsten Schritte bekanntgegeben, die den Eltern und den Kindern wieder eine sichere und verlässliche Betreuungssituation bieten sollen.

Zugesperrte Kita in Hünxe: Katastrophe für Eltern

Der Eingangsbereich des Evangelischen Familienzentrums in Hünxe sieht einladend aus. Schließlich heißt es ja auch „KommRein“. Nur reinkommen darf man derzeit nicht: Die Kita ist zugesperrt. Für wie lange? Niemand weiß es.

Abriss und Neubau in Erwägung gezogen

Abriss und Neubau in Erwägung gezogen

Natalie Große wohnt mit ihrer Familie in Hünxe. Sie ist enttäuscht. „NRW spart gerade an unserer Zukunft“, sagt sie. Die Schließung der Kita hat für viele Eltern in Hünxe eine Katastrophe ausgelöst. Die Frage, wie es mit der Kita weitergeht, bleibt offen.

Hünxe: Kita-Eingang frei, aber Kindertagesstätte bleibt geschlossen